Blast from the Past

by admin on 16. Oktober 2009

Man möge mir den englischen Titel bite nachsehen, er passt halt einfach.

Vor vielen Jahren habe ich aus einer Fachzeitschrift für das Bauwesen
(”Bauwirtschaft”, Heft 10/1991) eine faszinierende Anzeige ausgeschnitten.

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Realsatire in Reinkultur! Der Chef in Öl im Sekretariat, und daneben sein waidgerecht zerlegter Teckel, natürlich in konservativer, traditioneller natürlicher Darstellung.

Man sollte es kaum glauben: Die Galerie treibt auch heute noch ihr Unwesen und hat sogar ihre eigene “webside“! Auch nach fast zwanzig Jahren hat der Firmengründer noch kein richtiges Deutsch gelernt, allerdings sind heute nicht mehr 10, sondern nur noch “diverse” Künstler für ihn tätig. aber das Geschäft scheint ja trotzdem zu florieren.

Und als Sahnehäubchen ist auch die Greisin mit dem Mona-Lisa-Lächeln wieder mit von der Partie. Beim genaueren Hinsehen erkennt man aber, dass da etwas nicht simmt:

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Offenbar war die Kundin mit der Struwwelpeter-Frisur nicht sehr gücklich und hat reklamiert. Bei der Gelegenheit hat man dann auch das Familienwappen etwas weniger protzig angelegt. Understatement ist bei den Oberen Zehntausend wohl wieder fashionable.

Ich glaube, ich werde mir mal eine Preisliste kommen lassen…

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Dumm-O-Meter
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